Furniere

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Furniere

Furniere werden nur noch selten eingesetzt und dennoch sind sie aus dem hochwertigen Objekt- und Innenausbau nicht wegzudenken. Die Verarbeitung setzt hohes handwerkliches Geschick voraus, jedes gefertigte Möbelstück ist ein einmaliges Unikat.

 

Unter Furnieren versteht man dünne Holzblätter, die durch verschiedene Arten der Rundholzaufarbeitung erzeugt werden. Furnier gehört zu dem Edelsten, was man aus Holz herstellen kann, denn jedes Edelholzfurnier ist ein wertvolles Unikat.

Es gibt viele unterschiedliche technische und gestalterische Einsatzzwecke. Hauptsächlich unterteilt man in Absperr-, Unter-, Gegenzug- und natürlich Deckfurnier. Nach dem Herstellungsverfahren kann man grob in Schälfurniere, Messerfurniere und Sägefurniere unterscheiden. Die hochwertigen und dekorativen Deckfurniere werden fast ausschließlich gemessert, Furniere für den konstruktiven und nicht sichtbaren Einsatz werden hingegen oftmals geschält.

Dekorative Deckfurniere werden praktisch immer auf geeignete Holzwerkstoffplatten geleimt, um dann im Möbel- und gehobenen Innenausbau Anwendung zu finden. Sie sind je nach Holzart bei Laubhölzern 0,5 – 0,7 mm und bei Nadelhölzern von 0,85 – 1,00 mm stark. Für stark beanspruchte Möbelstücke kommen auch Furnierstärken bis ca. 3,00 mm zum Einsatz.

Nachdem Furniere in den zurückliegenden Jahren viel Volumen an dekorative Plattenwerkstoffe verloren haben, besinnt man sich zunehmend wieder stärker der Individualität dieses einmaligen Rohstoffs. Schon ca. 3000 v. Chr. haben Ägypter in baumarmen Regionen verstanden, minderwertige Träger mit hochwertigen Edelhölzern aufzuwerten, vielleicht auch heute wieder ein Zukunftsmodell?!

 

Vorteile

  • Jedes Möbelstück ist ein Unikat
  • Kann nur von ausgebildeten Fachleuten verarbeitet werden
  • Ressourcenschonendes Material
  • Natürliche und authentische Oberflächen